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18 Feb

Bremens faszinierende architektonische Geschichte vonHertz

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Die Hansestadt Bremen im Norden Deutschlands liegt auf Platz zehn der meistbevölkerten Städte des Landes und ist gleichzeitig eine der flächenmäßig größten Städte. Bremen wird auf beiden Seiten von der Weser begrenzt, was der Stadt einen zusätzlichen Reiz verleiht. Wenn Sie Bremen ein zweites Mal besichtigen, werden Sie Plätze und Sehenswürdigkeiten entdecken, die Ihnen beim letzten Mal nicht aufgefallen sind oder noch nicht dort waren - denn die Stadt verändert sich fortwährend. Diese Reise zu Bremens architektonischen Meisterwerken entführt Sie in eine faszinierende Welt und nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Zeit.

 

Altes und neues Rathaus - Gotik und Spätrenaissance

Beginnen Sie Ihre Reise in der Altstadt Bremens. Das alte Rathaus wurde zusammen mit dem neuen Rathaus von der UNESCO als Weltkulturerbe deklariert und gilt als Zeichen von städtischer Freiheit und Selbstbestimmung.

 

 

Bremer Dom - Mittelalter und Romanik

Der benachbarte Bremer Dom wurde bereits 789 durch Bischof Willehad geweiht. Im Inneren findet man Reste der mittelalterlichen Ausstattung und romanische Krypten.     

 

Neubeginn in der im Krieg zerstörten Börse

Im Jahre 1962 entstand das Haus der Bürgerschaft nach den Plänen des Architekten Wassili Luckhardt. In diesem Parlamentsgebäude tagen heute der Landtag des Bundeslandes Bremen und das Stadtparlament, wo sich früher die Börse befand.

 

Vielfalt in der bekannten Böttcherstraße

Die Böttcherstraße wurde 1922-31 errichtet und die Bauten hier wurden von verschiedenen Architekten entworfen. Diese Straße ist weithin bekannt und grenzt an das Schnoorviertel an. Das Brigittenkloster, das sich dort befindet, ist der erste Klosterneubau, der seit dem Mittelalter im Jahr 2001 errichtet wurde.   

 

Umgestaltung alter Festungsanlagen

Von der Altstadt aus begeben Sie sich am besten in die östliche Vorstadt. Die Festungsanlagen um Bremen wurden 1802 abgetragen und die Wälle zu Parks im Stil englischer Landschaftsgärten umgestaltet. Die Stadttore wurden zu spiegelbildlichen klassizistischen Ostertorwachen umgestaltet. Das südliche Gebäude dient heute als Museum und ist Sitz der Gerhard-Marcks-Stiftung.

 

Neubauten mit Blick auf die Weser

Führen Sie Ihren Ausflug nun in der Neustadt fort. Das Gebäude des Wasser- und Schifffahrtsamts bildet einen Brückenkopf zwischen der Großen und Kleinen Weser. Gegenüber befindet sich der Teerhof zwischen zwei Brücken. Seit 1990 sind hier zahlreiche Neubauten entstanden. Am Ende des Teerhofs wurden die Speicherräume einer Kaffeerösterei als Sammlermuseum für zeitgenössische Kunst umgebaut. Das moderne Gebäude des Hotels ÜberFluss integriert historische Fassadenreste, wie die älteste, noch erhaltene Bürgerhausfassade aus dem Jahr 1844 an der Westfront der Altstadt. Bei den Bauarbeiten 2004 wurden viele archäologische Fundstücke entdeckt.    

 

Zukünftige Landmarken des modernen Bremens

Beenden Sie Ihre Reise im Stephaniviertel, dessen Gebiet in seinen Ursprüngen bis in das 12. Jahrhundert zurückreicht. 1944 vollständig zerstört, wurde das Gebiet ab 1956 neu aufgebaut. Hinter der Stephanibrücke entsteht zurzeit eine neue Sehenswürdigkeit nach den Plänen des Architekten Helmut Jahn: Der Weser-Tower.