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18 Aug

Fünf außergewöhnliche, versteckte Orte in Berlin vonHertz

Fünf außergewöhnliche, versteckte Orte in Berlin banner

Brandenburger Tor, Bundestag und Berliner Mauer - die deutsche Landeshauptstadt ist für ihre geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten weltbekannt. Doch Berlin hat noch mehr zu bieten, als nur die üblichen Attraktionen, die man in jedem Reiseführer findet. Wer abseits der ausgetretenen Touristenpfade auf Erkundungsreise geht, der hat die Chance einige außergewöhnliche Entdeckungen zu machen. Wir möchten Ihnen fünf der interessantesten Geheimtipps von Berlin etwas genauer vorstellen.

 

Die Beelitz-Heilstätten

 

Von Berlin aus braucht man mit dem Auto ca. eine Stunde bis man bei den Beelitz-Heilstätten angekommen ist. Das ehemalige Sanatorium besteht aus 60 Gebäuden, die heute alle unter Denkmalschutz stehen. Errichtet wurde der Gebäudekomplex zwischen 1898 und 1930, doch mittlerweile ist er größtenteils verfallen. Geister- und Gruselgeschichten ranken sich um die Heilstätte und ein Besuch ist nichts für Feiglinge. Wer gerne mehr über die Geschichte dieses Ortes erfahren möchte, der kann eine Führung über das Gelände buchen.

 

Der Bunker in Wünsdorf

 

Wer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, der sollte sich eine Führung durch den Bunker in Wünsdorf nicht entgehen lassen. Der Bau wurde zwischen 1937 und 1939 errichtet. Er diente als nationalsozialistische Nachrichtenzentrale und von hier aus wurden Befehle an die Wehrmacht in ganz Europa verschickt.

 

DomAquarée

 

Das größte freistehende Aquarium der Welt befindet sich mitten im Herzen von Berlin im City Quartier und doch wissen viele Menschen nicht davon. Eine Millionen Liter Wasser und über 1.500 Fische befinden sich in dem 25 Meter hohen, zylindrischen Becken. Um 14:00 werden die Tiere jeden Tag (außer Mittwoch) gefüttert; das Spektakel sollte man sich also nicht entgehen lassen.

 

Das Sowjetische Ehrenmal in der Schönholzer Heide

 

Während des Zweiten Weltkriegs war die Schönhölzer Heide in Berlin-Pankow ein Zwangsarbeiterlager. Heute befinden sich hier ein Ehrenmal und der größte sowjetische Soldatenfriedhof außerhalb von Russland. Die Gedenkstätte hat eine imposante Fläche von 27.500 m² und wurde zwischen 1947 und 1949 errichtet.

 

Berlins Baumhäuser

 

Nicht nur Kinder lieben Baumhäuser, auch auf Erwachsene üben sie immer noch eine große Faszination aus. In Berlin kann man einige der abgedrehtesten Baumhäuser der Welt finden. Zu den bekanntesten gehören das aus Sperrmüll gebaute “Baumhaus an der Mauer” in Berlin-Kreuzberg und der mit Edelstahlplatten verkleidete “Spreebogen” vom Architekten Andreas Wenning.