Mietwagen Würzburg

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Hertz in Würzburg

Die Residenzstadt Würzburg ist berühmt für barockes Flair, Schlösser, Festungen und süddeutsche Lebensart. 1300 Jahre ist die Stadt am Main, am Ende der Romantischen Straße. Sie ist für viele Besucher zugleich einer der Höhepunkte entlang Deutschlands beliebtester Touristenroute. Mit dem Mietwagen lassen sich auch die anderen Schönheiten Unterfrankens und Bayerns mühelos erkunden. Sie finden unsere Stationen für Mietwagen in Würzburg am Hauptbahnhof sowie in der Stadt.

Rings um Würzburg liegt eines der bedeutendsten Weinanbaugebiete Deutschlands. Seine romantischen Fachwerkhäuser in den Dörfern und Städtchen, trutzige Festungen und Stadtmauern sind von viel Natur umgeben. Spessart und Odenwald sind nach einer kurzen Fahrt zu erreichen. Sie können jedoch die gesamte Romantische Straße bereisen: Fahren Sie die 400 km von Würzburg bis Füssen im Allgäu.

Vermietstationen Würzburg

  • Würzburg

    Öffnungszeiten: Mo-Fr 0730-1800, Sa 0800-1200, Su 0900-1100

    Adresse: Gattinger Strasse 22

    Telefonnummer: +49 (0) 931 7846913

  • Hauptbahnhof Würzburg

    Öffnungszeiten: Mo-Fr 0700-1800, Sa 0800-1200, Su closed

    Adresse: Bahnhofsplatz 4,
    c/o Deutsche Bahn Reisezentrum / ticket office.

    Telefonnummer: 49-0-931-7846913

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Autofahren in Würzburg und Umgebung

Würzburg

Wie in vielen deutschen Großstädten ist das Autofahren innerhalb Würzburgs teils etwas schwierig. Mehrere Abschnitte der Innenstadt sind zur Fußgängerzone umgewandelt worden. Ein dynamisches Parkleitsystem erleichtert die Parkplatzsuche. Allerdings sind Stellplätze nicht immer günstig.

Mit etwas Glück lassen sich aber auch kostenlose Parkmöglichkeiten finden. Rund 70 Autos haben hinter der S. Oliver Arena Platz. Von hier aus sind sowohl das Mainufer wie auch die Weinberge in wenigen Minuten zu Fuß erreicht. Zeitliche Begrenzungen gibt es nicht. Auch von der Kurt-Schumacher-Promenade aus sind das Ufer und der Stadtstrand schnell erreicht.

Wer in die Innenstadt möchte, kann sein Glück an der Saalgasse oder der Bismarckstraße versuchen. Am Peterplatz kann montags und donnerstags ab 17 Uhr, freitags ab 14 Uhr sowie samstags und sonntags ganztätig kostenlos geparkt werden.

Die Region Würzburg ist verkehrstechnisch ein wichtiger Knotenpunkt und hervorragend angebunden. Die Autobahn A3, die von West nach Ost verläuft, verbindet Deutschland von der Grenze zu Österreich mit der Grenze zu den Niederlanden.

Wer es nicht eilig hat oder die Romantische Straße erkunden möchte, sollte den braunen Hinweisschildern folgen. Dadurch werden überwiegend Bundesstraßen vermieden, und statt in zähflüssigem Verkehr zu den Stoßzeiten zu leiden, können Sie entspannt auf landschaftlich reizvoll gelegenen Landstraßen die Aussicht genießen. Insgesamt liegen 29 Orte voller Geschichte, Kunst und Kultur auf der abwechslungsreichen Strecke.

Doch auch andere Großstädte sind von Würzburg aus schnell zu erreichen. Nürnberg ist über die A3 rund 110 km weit entfernt. Bis nach Frankfurt sind es knapp 120 km und nach Stuttgart sind es knapp unter 150 km. Bayerns Landeshauptstadt München ist über die A3 und A9 zu erreichen.

Fahrzeuggruppen

Mit einer täglich großen Zahl an Reisenden an unserem Standort haben wir ein breites Wagenangebot für Sie zur Verfügung, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden - von schicken Limousinen bis zu kompakten Familienwagen. ***

***Spezielle Wagen sind bei Ihrer Buchung unter Umständen nicht verfügbar.

Ein kurzer Leitfaden für Würzburg

Fußgängerbrücke in Würzburg

Der ab 1720 für die Prinzen-Bischöfe errichtete sakrale Bau vereinte alle führenden europäischen Architekturströmungen aus Wien, Paris, Genua, Venedig und Amsterdam. Das Ergebnis ist ein als „Würzburger Rokoko“ bekanntes Gesamtkunstwerk. Der Großteil der 360 Räume beherbergt heute Regierungseinrichtungen, einen Teil der Universität und ein Museum. Doch 40 der prunkvollsten Säle, darunter der Kaisersaal, der Weiße Saal und das Spiegelkabinett, können besichtigt werden.

Ein weiteres Highlight ist der Hofgarten der Residenz, der kostenlos besucht werden kann. Nicht nur Spaziergänge sind in den eleganten, nach englischem und französischen Stil kreierten Anlagen möglich. Der Hofgarten wird auch regemäßig für Konzerte und Festivals genutzt.

Von der Fliehburg zur Barockfestung

Die Festung Marienberg kann ihre Geschichte über drei Jahrtausende hinweg verfolgen. An der Stätte der einstigen keltischen Fliehburg, die um 1000 v. Chr. gegründet wurde, entstand die 706 n. Chr. geweihte Marienkirche. Ein halbes Jahrtausend später wurde rund um die Burg gebaut.

Um 1600 erfolgte der Umbau zum Renaissanceschloss, und nach der Eroberung durch die Schweden im 30-jährigen Krieg wurde die Burg zur Barockfestung ausgebaut. Aus dieser Zeit stammt auch der Fürstengarten, der im Sommer voller blühender Pflanzen ist und eine tolle Aussicht auf die Stadt bietet. Im Zeughaus ist inzwischen das Mainfränkische Museum untergebracht, das unter anderem die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider behaust.

Eine Brücke voller Heiliger

Die Alte Mainbrücke, die die Altstadt mit dem Mainviertel und der Festung Marienberg verbindet, ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Die wuchtigen Pfeiler, Türme und die überspannenden Steinbögen bieten einen beeindruckenden Anblick. Davor befinden sich zwölf Heiligenfiguren, die die Brücke schmücken.

Die Skulpturen, die seit 1725 hier stehen, wurden im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, konnten aber restauriert werden. Fußgänger haben von der für den Autoverkehr gesperrten Brücke eine fantastische Aussicht auf den Fluss, den Festungsberg und die Altstadt.

Eine Straße voller Romantik

Wer der Romantischen Straße gerecht werden möchte, sollte sich ausreichend Zeit nehmen. Blumengeschmückte Fachwerkhäuser, Jahrhunderte alte Gaststätten, Schlösschen und mittelalterliche Innenstädte verlocken überall zum Verweilen. Ein besonderes Highlight ist Rothenburg ob der Tauber. Kopfsteingepflasterte Gassen, imposante Stadttore, Patrizierhäuser und Baudenkmäler lassen Sie den Eindruck erhalten, zurück ins Mittelalter zu reisen.

Starke Gemüter können die dunklen Seiten des Mittelalters im Kriminalmuseum nacherleben – inklusive Hexenverfolgung. Tausend Jahre Rechtsgeschichte werden hier dokumentiert. Weniger nervenaufreibend geht es im Rest der Stadt vor sich: Mittelpunkt ist der Marktplatz mit dem imposanten Georgsbrunnen aus dem Jahr 1446.

Ein Spaziergang entlang des Rothenburger Turmwegs führt auf vier Kilometern an Toren, Türmen und anderen sehenswerten Bauwerken vorbei. So erhalten Sie einen Einblick in die herrliche Landschaft des Taubertals. Auch die Gärten und Parks in der Stadt sind einen Besuch wert, ehe die Fahrt durch den romantischsten Teil der deutschen Geschichte weitergeht.