Mietwagen Reykjavík

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Hertz in Reykjavík

Geysire, Fjorde und Wasserfälle: Die Vulkaninsel Island ist berühmt für ihre spektakuläre Natur. Die Haupstadt Reykjavik im Südwesten des am Polarkreis gelegenen Landes hat zwar nur rund 120.000 Einwohner – doch diese machen schon mehr als ein Drittel der Gesamtbevölkerung aus.

Gerade bei Naturliebhabern wird Island immer populärer. Mittsommersonne, Nordlichter, Wale und Robben gehören zu den Hauptattraktionen, mit denen Island für sich wirbt.

Wer wirklich etwas vom Land der dramatischen Küsten sehen will, kann das am besten mit dem Mietwagen in Reykjavik machen. Unsere Autovermietung finden Sie am Internationalen Flughafen von Reykjavik sowie an den anderen Flughäfen. Wenn Sie per Schiff ankommen, kann ein Transport vom Hafen zu Ihrer Mietwagenstation arrangiert werden.

Der warme Golfstrom, der um die Insel fließt, macht das Wetter überraschend warm für die Breitengrade. Im Winter liegt die Durchschnittstemperatur bei 0°C, im Sommer sind es im Schnitt 13°C.

Vermietstationen Reykjavik

  • Keflavik International Flughafen

    Öffnungszeiten: Mo-Su 24 hours

    Adresse: Keflavik International Airport

    Telefonnummer: +354 522 44 30

  • Flugvallarvegur

    Öffnungszeiten: Mo-Su 0800-1800. From 1 October 2018: Mo-Fr 0800-1730, Sa-Su 0800-1600

    Adresse: Flugvallarvegur

    Telefonnummer: +354 522 44 20

  • Reykjavik Domestic Flughafen

    Öffnungszeiten: Mo-Fr 0800-2100, Sa-Su 0800-1830. From 1 October 2018: Mo-Fr 0800-2100, Sa-Su 0800-1600

    Adresse: Airport

    Telefonnummer: +354 522 44 20

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Fahren in Reykjavik und Umgebung

Nordlichter über Reykjavik, Island

Das Autofahren in Island erfordert Anpassungsfähigkeit. Die Konditionen auf der Insel unterscheiden sich schon aufgrund der Landschaft deutlich vom europäischen Festland. Asphaltstraßen können plötzlich in Schotter übergehen. Fehlende Straßenmarkierungen machen es an vielen Stellen schwierig, auf der eigenen Spur zu bleiben. Blinde Kurven sind ebenfalls nicht selten.

Das Wetter kann in Island rasch umschlagen und Straßen und Pässe auch im Sommer fast unbefahrbar machen. Das isländische Straßenverkehrsamt bietet eine ständig auf dem Laufenden gehaltene Übersicht über die Straßenverhältnisse.

Vor allem Sturmwarnungen sollten dringend beherzigt werden. Bei kräftigen Böen, die auf den Passstraßen schlimmstenfalls Wohnmobile zum Umstürzen bringen, wird oft auch Sand durch die Luft gewirbelt. Die Steinchen können dabei erhebliche Schäden an den Fahrzeugen verursachen.

Informationstafeln an Passstraßen oder besonders gefährlichen Straßenabschnitten geben Auskunft über Temperatur und Windgeschwindigkeit, sodass Sie Ihr Fahrverhalten anpassen können.

Da Island geologisch sehr aktiv ist, sollten Sie sich auch regelmäßig vor größeren Fahrten beim Isländischen Meteorologischen Institut (IMO) informieren. Auf der Webseite erhalten Sie Informationen zu Erdbeben- und Vulkanaktivitäten, Lawinengefahr im Winter und mehr. Das IMO stellt auch Wetter-Apps für Handys zur Verfügung.

Die meisten Brücken sind nur einspurig. Vorfahrt hat derjenige, der die Brücke zuerst erreicht, aber gerade auf unbefestigten Straßen sollten Sie beim Anfahren das Tempo verringern. Im mehrspurigen Kreisverkehr gibt es eine wichtige Besonderheit: Vorfahrt hat der Fahrer auf der inneren Spur. Vor allem in Reykjavik können Sie davon überrascht werden.

Gut aufpassen müssen Sie auch bei der Tierwelt. Nicht nur große Tiere wie Elche können plötzlich vor Ihnen stehen. Auch Schafe laufen frei umher und manchmal bis auf die Straßen. Die Scheinwerfer müssen in Island auch tagsüber eingeschaltet sein.

Fahrzeuggruppen

Mit einer täglich großen Zahl an Reisenden an unserem Standort haben wir ein breites Wagenangebot für Sie zur Verfügung, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden - von schicken Limousinen bis zu kompakten Familienwagen. ***

***Spezielle Wagen sind bei Ihrer Buchung unter Umständen nicht verfügbar.

Ein kurzer Leitfaden für Reykjavik

Häuser am Rand von Reykjavik, Island

Gläserner Dom und futuristische „Perle“

Island hat seinen eigenen Stil und eine unverwechselbare Kultur. Eines der jüngsten Wahrzeichen der Stadt ist die 2011 eröffnete Harpa, die Konzerthaus und Konferenzzentrum vereint. In dem ausgezeichneten Gebäude sind Islands Oper und das Symphonieorchester untergebracht. Sie können Harpa mit seinem gläsernen Dom und der von Basalt inspirierten gläsernen Fassade kostenlos besichtigen.

Älter, aber genauso unverwechselbar ist die Hallgrimskirkja-Kirche. Ihr Turm kann von fast überall in der Stadt gesehen werden. Vor der auf einem Hügel errichteten Kirche steht eine Statue von Leif Eriksson, der als eigentlicher Entdecker Amerikas gilt. Die Statue ist ein Geschenk der Vereinigten Staaten.

Der 74,5 Meter hohe Turm, der das Stadtbild dominiert, macht die Kirche zum zweithöchsten Gebäude Islands. Überdimensional ist auch die vom deutschen Orgelbaumeister Johannes Klais entworfene, 15m hohe Orgel.

Futuristisch mutet Perlan, die Perle, an – ein aus sechs Tanks bestehender Warmwasserspeicher, der von einer Glaskuppel überdacht wird. Spiegel reflektieren den Himmel und mit etwas Glück bekommen Sie so in der Kuppel sogar Nordlichter zu sehen. Ein künstlicher Geysir bricht alle paar Minuten aus.

Einer der Warmwassertanks wurde vor einigen Jahren trockengelegt und zum Saga-Museum umgebaut, das einen Einblick in die Geschichte Islands und der Isländer gibt. Eine Aussichtsplattform auf dem Dach des Tanks und ein Drehrestaurant im obersten Stockwerk bieten spektakuläre Ausblicke.

Ein weiterer Teil des Museumsbereichs ist den Naturwundern des Landes gewidmet, inklusive künstlichem Gletscher samt Eishöhle.

Nordlichter, Vulkane und heiße Quellen

Wenn Sie es den Isländern nachmachen wollen, besuchen Sie eines der vielen Thermalbäder. Selbst im Winter sorgt die natürliche Erdwärme für entspannende Wassertemperaturen, und der Gang nach Feierabend ins Bad ist für viele Bewohner eine gesunde Routine.

In Reykjavik haben Sie die Wahl zwischen mehr als einem Dutzend Pools, die Rutschen und kleine Schwimmbecken für Kinde anbieten sowie über Saunen, Dampfbäder und Schönheitsbehandlungen verfügen. Das bekannteste Geothermalbad und Spa ist die Blaue Lagune in Flughafennähe. Dem mineralreichen heißen Wasser werden heilsame Effekte für die Haut zugeschrieben.

Islands Vulkane sind selten still. Der Prihnukagigur in der Nähe von Reykjavik ruht zum Glück seit 4000 Jahren und kann seit 2012 von innen besichtigt werden. Mit einem Lift geht es 120 m tief in die farbenprächtige, rund 150.000 m³ große Magmakammer. Der Boden der Höhle ist ungefähr so groß wie ein Fußballfeld.

Die Aurora Borealis, die Nordlichter, sind ebenfalls unvergesslich. Von Anfang September bis Ende April stehen die Chancen gut, dass Sie die am Nachthimmel tanzenden Solarpartikel zu sehen bekommen. Meist schillern sie grün, aber je nachdem, welche Elemente beim Eintritt ins Magnetfeld der Erde ionisiert werden, können sie lila, rot, pink, orange oder blau schimmern.

Falls Sie zur falschen Jahrszeit in Island sind oder Pech haben, können Sie im Alten Hafen der Hauptstadt das Nordlichtzentrum Aurora Reykjavik besuchen. Dort können Sie das Lichterschauspiel multimedial erfahren.

Die Auora Borealis hat in vielen alten Kulturen ihre eigene Bedeutung gehabt. Die Nordmänner zum Beispiel vermuteten, dass sie durch das Glitzern der Rüstungen der Walküren am Himmel verursacht werden.