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Indianapolis ist vor allem für seine Autorennen bekannt. Die Hauptstadt des „Hoosier State“ Indiana, hat vor mehr als 100 Jahren die erste speziell für Rennen gedachte Strecke in den USA gebaut. Von 2000 bis 2009 wurde hier zudem Formel 1 gefahren.

Indiana, „das Land der Ureinwohner“, ist außerhalb der Motorsportszene noch wenig bekannt. Dabei hat es einiges zu bieten. Im Norden grenzt der Staat an den Michigansee und Michigan, im Osten liegt Ohio, im Westen liegt Illinois, und im Süden teilt sich Indiana den Kentucky River mit dem Bundesstaat Kentucky.

Der für US-Verhältnisse mittelgroße Staat Indiana allein ist doppelt so groß wie das deutsche Bundesland Niedersachsen, und Reisende sind am bequemsten mit einem Mietwagen unterwegs. In Indianapolis finden Sie uns an verschiedenen Stationen. Darunter befindet sich auch der nur eine Viertelstunde vom Zentrum entfernte internationale Flughafen.  

Abholorte Indianapolis

  • Indianapolis International Flughafen
  • Indianapolis, Castleton - East 82nd HLE
  • Indianapolis - Million Air (Ausschließlich Privatflüge)
  • Indianapolis - Aviation Charter Services (Ausschließlich Privatflüge)
  • Lyft Indianapolis
  • Indianapolis - Indi Service Center (Ausschließlich Privatflüge)
  • Indianapolis - Signature Aviation Indianapolis IND (Ausschließlich Privatflüge)
  • Indianapolis, Carmel Box Truck Rentals
Gold+ Hertz
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Leitfaden zur Autovermietung

Autofahren in Indianapolis und Umgebung

Amerika ist das Land der Autofahrer, und die Rennsporthochburg Indianapolis macht da keine Ausnahme. Vom Flughafen aus sind Sie in elf Kilometern über den Interstate Highway 465 im Zentrum. Der Speedway liegt acht Kilometer vom Flughafen weg.

Von Indianapolis aus erreichen Sie Chicago und den Michigansee in rund drei Stunden über den I-65 S. Die Stadt Ohio im gleichnamigen Bundesstaat ist über den I-70 W mit Indianapolis verbunden. Ähnlich weit weg ist Kentucky mit einer Fahrtzeit von etwas mehr als drei Stunden auf den Interstate Highways I-64 W und I-65 N.

Mit mehr als 73.000 öffentlichen Parkplätzen sind Sie nie lange auf der Suche nach einem Stellplatz. Auch Überlandfahrten sind in den USA eher entspannt, wenn Sie ein paar wichtige Unterschiede in den Regeln beherzigen.

Strafen erhalten Sie sowohl für zu schnelles Fahren als auch fürs Schleichen. Haltende Schulbusse, die ein Stoppschild ausgefahren und Warnlichter eingeschalten haben, dürfen nicht überholt werden – auch nicht auf der Gegenfahrbahn.

Rechts abbiegen ist bei Rot erlaubt, wenn Sie vorher gestoppt haben und niemanden behindern. Grundloser Spurwechsel kann zu einer Buße führen. Überholen ist links und rechts erlaubt.

Die meisten Städte haben Car Pool Lanes für Fahrgemeinschaften, um Staus zu reduzieren. Benutzen Sie diese wirklich nur, wenn Sie die erforderliche Passagierzahl erreicht haben.

Kinder unter zwölf Jahren dürfen keinesfalls im Auto allein gelassen werden, egal ob es sich nur um eine Minute handelt. Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten Sie unbedingt beachten. Die Überwachung erfolgt in den Staaten auch aus der Luft. Insgesamt aber ist das Fahren stressfrei und die Straßen sind in sehr gutem Zustand.

Ein kurzer Leitfaden für Indianapolis

Geschwindigkeitsrausch auf dem Speedway

In Indianapolis wird Gas gegeben – auf dem Speedway. Das seit 1911 ausgetragene Indianapolis 500, das über 500 Meilen geht, ist eines der ältesten und renommiertesten Autorennen der Welt.

Bereits in seinem Debütjahr gingen 40 Fahrer auf dem Indianapolis Motor Speedway an den Start. Viele der Automarken wie Case, Lozier, Amplex und Marmon gibt es längst nicht mehr. Der Reiz des Indy500 bleibt allerdings ungebrochen.

Sollten Sie nicht die Gelegenheit haben, bei einem der Rennen auf der Zuschauertribüne mitzufiebern, können Sie im Indianapolis Motor Speedway Museum in die Geschichte des Rennens eintauchen. Ausgestellt sind neben zahlreichen Rennwagen auch Motorräder, Dragster und andere Fahrzeuge, die Geschwindigkeitsrekorde gebrochen haben.

Wenn Sie den Nervenkitzel eines Rennens selbst erleben möchten, können Sie bei einem der speziellen Besuchertage als Beifahrer in einem echten IndyCar-Auto hinter dem Lead Car her rasen. Buchungen sind dafür unbedingt erforderlich.

Rundtouren mit Erläuterungen auf dem Track sind im Bus möglich, wenn auch deutlich langsamer.

Land der Ureinwohner

Dass Indiana ausgerechnet Land der Ureinwohner bedeutet, hat . Bevor zuerst die französischen und dann die britischen Siedler kamen, lebten hier Delaware, Miami, Potawatomi, Shawnee und Wea. Rund um Indianapolis waren Miami- und Lenape-Ureinwohner angesiedelt. Sie wurden schon vor 1820 vertrieben.

An die Ureinwohner erinnert heute das Eiteljorg Museum für Indianische und Westamerikanische Kunst im White River State Park inmitten der Stadt. Es gilt als eines der besten der Welt. Zu den Künstlern in Residenz gehören Vertreter verschiedener Stämme.

White River State Park 

Mitten in der Stadt bildet der White River State Park gleichzeitig die grüne Lunge und das kulturelle Zentrum. Inmitten des Militärparks, dem White River und dem Central Canal finden Sie auch das Staatsmuseum von Indiana, die NCAA Hall of Champions, eine Freilichtarena, Gärten und den Zoo von Indianapolis. Tretboote, Kajaks und Fahrräder stehen für aktive Besucher zur Verfügung. Sie können auch auf Segways durch den Park rollen. Parkplätze stehen auf dem Victory Field und auf der Washington Street zur Verfügung.

Durch die Prärie an die Dünen

Knapp 260 km auf dem Interstate Highway 65 N von Indianapolis entfernt liegt der Indiana Dunes State Park. Zu den fast 900 ha gehört auch ein 24 km langer Küstenabschnitt am Michigansee. Seinen Namen erhält der Park seinen hohen welligen Sanddünen, die die Strände säumen.

Der Park ist ein Paradies für Naturliebhaber und Outdoor-Sportler, die hier Rad fahren, wandern, Boot fahren, angeln und im Winter sogar auf Skiern laufen können. Die Strände gehören zu den familienfreundlichsten in den USA. Dünen, Ödland, Prärie, Wälder und Feuchtauen bieten zahlreichen Tierarten, darunter mehr als 350 Vogelspezies, ein Zuhause.

Restaurants, Cafés, Boutiquen und regionstypisches Kunsthandwerk finden Sie in Chesterton und Valparaiso. Beide Städte sind stolz auf die Vielzahl von Künstlern, die Sie hier finden. In Chesterton finden Sie zudem etliche Antiquitäten- und Second-Hand-Läden, die Bücher, Porzellan, Möbel und mehr anbieten.

Wenn es Sie nach all der Stille nach etwas Großstadtluft gelüstet, ist die „Windy City“ Chicago nur 80 km entfernt.

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Häufig gestellte Fragen

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Kann ich ein Mietfahrzeug im Indianapolis abholen und in einer anderen Stadt im USA zurückgeben?
Wann ist der beste Zeitpunkt, um ein Mietfahrzeug im Indianapolis zu buchen?
Gibt es Einschränkungen bei der Fahrt mit einem Mietwagen außerhalb von Indianapolis?
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Welche Altersvoraussetzungen gelten für die Anmietung eines Fahrzeugs im Indianapolis?
Kann ich meinen Hertz-Mietwagen im Indianapolis abholen und an einem anderen Ort zurückgeben?
Welche zusätzlichen Versicherungsoptionen bietet Hertz im Indianapolis an?
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